Ihr Steinmetz für die Friedhöfe in Oldenburg
Sie brauchen einen Grabstein für einen Friedhof in Oldenburg?
Unsere Werkstatt liegt an der Nadorster Straße, ganz in der Nähe des Gertruden-Kirchhofs. Auf den Friedhöfen der Stadt arbeiten wir regelmäßig – vom ältesten Friedhof der Stadt bis zu den beiden städtischen Friedhöfen in Ofenerdiek und Bümmerstede. Jeder Friedhof hat seinen Träger und seine eigenen Regeln; hier steht, was Sie wissen sollten.
Gut zu wissen: die Friedhöfe in Oldenburg
St. Gertruden-Kirchhof
Der älteste Friedhof der Stadt, rund 3,6 ha, Träger ist die ev.-luth. Kirchengemeinde Oldenburg. Mit der mittelalterlichen Gertrudenkapelle und dem Herzoglichen Mausoleum.
Die Gestaltungsrichtlinien wünschen Naturstein oder Holz, möglichst fair gehandelt; Grabmale, die sich stark von der Umgebung abheben – insbesondere über 150 cm Höhe –, sind nicht zulässig; QR-Codes nur mit schriftlicher Verpflichtung.
Neuer Friedhof an der Auferstehungskirche
In Bürgerfelde, angelegt 1854, erste Beisetzung 1874. Ebenfalls Kirchengemeinde Oldenburg, gleiche Gestaltungsrichtlinien wie am Gertruden-Kirchhof.
Neben Wahl- und Urnengräbern gibt es pflegefreie Stelenfelder und Urnengräber unter Ginkgo-Bäumen.
Friedhöfe Donnerschwee und Ohmstede
Beide gehören der ev.-luth. Kirchengemeinde Ohmstede. Donnerschwee besteht seit 1879; dort entstand Ende der 1970er Jahre das erste pflegefreie Rasengräberfeld einer Oldenburger Kirchengemeinde.
Ohmstede wurde 1902 neben der Kirche angelegt. Ruhezeit auf beiden: 25 Jahre bei Särgen, 20 Jahre bei Urnen.
Alter und Neuer Osternburger Friedhof
Träger ist die ev.-luth. Kirchengemeinde Osternburg. Der Alte Friedhof liegt rund um die Dreifaltigkeitskirche von 1616, der Neue zwischen Cloppenburger Straße und An den Voßbergen.
Neben Wahlgräbern gibt es pflegefreie Urnengemeinschaftsgräber, auch für Paare; anonyme Bestattungen sind auf den kirchlichen Friedhöfen nicht möglich.
Friedhof Eversten
1878 angelegt, als der Gertruden-Kirchhof zu voll wurde. Die Friedhofskapelle von 1939 steht unter Denkmalschutz. Träger ist die ev.-luth. Gesamtkirchengemeinde Eversten.
Waldfriedhof Ofenerdiek
Einer der beiden städtischen Friedhöfe, rund 10 ha im Norden der Stadt, mit Andachtshalle für bis zu 250 Personen.
Nur hier gibt es Urnengräber in naturnaher Lage unter Bäumen, auch als Familien- oder Gemeinschaftsbaum für bis zu acht Urnen.
Parkfriedhof Bümmerstede
Der zweite städtische Friedhof, rund 16 ha im Süden der Stadt, mit Andachtshalle und dem städtischen Krematorium.
Es gibt eigene Grabfelder für jesidische, muslimische und buddhistische Gemeinschaften.
Grabmale auf evangelischen Friedhöfen brauchen vorher die Zustimmung der Kirchengemeinde (Friedhofsgesetz der Oldenburger Kirche, § 39). Den Antrag stellen wir für Sie.
Auf den städtischen Friedhöfen (Waldfriedhof Ofenerdiek, Parkfriedhof Bümmerstede) braucht jedes Grabmal und jede Einfassung eine schriftliche Erlaubnis der Friedhofsverwaltung – mit vermaßter Zeichnung in zweifacher Ausfertigung und dem Nachweis, dass der Stein ohne ausbeuterische Kinderarbeit hergestellt wurde (ILO-Konvention 182). Auch diesen Antrag übernehmen wir.
Quellen (Stand Oktober 2026): Kirchengemeinde Oldenburg: Friedhofsbenutzungssatzung und Gestaltungsrichtlinie 2024 · Stadt Oldenburg: Friedhofssatzung · Stadt Oldenburg: Ratgeber für den Trauerfall (2019) · Kirchengemeinde Ohmstede: Friedhöfe · Kirchengemeinde Osternburg: Friedhöfe · Friedhofsgesetz der Ev.-Luth. Kirche in Oldenburg
Was wir auf dem Friedhof für Sie machen
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Wir arbeiten auf allen Friedhöfen in Oldenburg und im Umland. Diese Seiten führen zu den Friedhöfen in der Nachbarschaft:

